Über mich
Mein Name ist Leonard Diederich. Ich bin 32 Jahre jung, gebürtiger Berliner und aufgewachsen in der Luisenstadt. Ich lebe mit meinem achtjährigen Sohn zusammen und arbeite, seit ich 16 bin, in meinem Ausbildungsberuf – derzeit als Servicekraft in einer Bar und einem Schnellrestaurant.
Seit 2023 bin ich Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Mitte (BVV). Neben meinem politischen Ehrenamt engagiere ich mich als Vorsitzender des Sportvereins KSV Roter Traktor.
Bei der kommenden Abgeordnetenhauswahl kandidiere ich für das Direktmandat im Wahlkreis 2, dem südlichen Teil von Mitte (Scheunenviertel, Museumsinsel, Unter den Linden, Friedrichstraße, Leipziger Straße und Alexanderplatz).
Als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses möchte ich die Anliegen und Probleme aus der Bevölkerung direkt ins Parlament tragen. Ich will eine Stimme sein für Menschen, die sonst nicht gehört werden. Mit voller Kraft setze ich mich weiter für konkrete Lösungen im Stadtteil ein – von den Problemen rund um die verfehlte Drogenpolitik im Heinrich-Heine-Viertel bis zum Umbau der Torstraße.
Berlin-Mitte – bezahlbar und sozial
Leonard Diederich
Für manche ist es das Zentrum der Hauptstadt, für uns ist es Zuhause. Hier leben, arbeiten, lernen wir. Hier treffen wir uns beim Sport, in Bibliotheken, Kneipen und Parks.
Aus meinem eigenen Alltag weiß ich, worauf es ankommt: Supermärkte in der Nähe, erreichbare Arztpraxen, funktionierender Nahverkehr, verlässliche Kinderbetreuung. Doch auch bei uns klafft die Schere zwischen Arm und Reich zunehmend auseinander, notwendige Investitionen bleiben aus, immer mehr Menschen sind mit Ausgrenzung, Diskriminierung und Einsamkeit konfrontiert.
Das muss sich ändern
Grundversorgung und Gemeinschaft stärken: Gesundheitseinrichtungen, Nachbarschaftstreffs, Sportflächen und Kneipen fallen der Gentrifizierung zum Opfer. Derweil spitzen sich im Heinrich-Heine-Viertel die Folgen verfehlter Drogenpolitik zu. Wir von der Partei Die Linke setzen uns für eine Gesundheitsversorgung für alle ein, mehr Stadtteilarbeit, niedrigschwellige Suchthilfe, Begegnungsräume sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen.
Infrastruktur verbessern: Alltagsstrecken für Kinder, ältere und Menschen mit Behinderung werden häufig zum Hindernislauf. Während Unternehmensgier maßgeblich dazu beiträgt, dass sich der Müll vor unseren Haustüren stapelt, bleiben notwendige Nahverkehrsangebote auf der Strecke. Die Verkehrsproblematik an der Leipziger Straße ist ein Fass ohne Boden. Funktionierende Verkehrswege, Buslinien, da, wo sie gebraucht werden, Müllgerechtigkeit: Dafür setze ich mich mit aller Kraft ein.
Wohnen bezahlbar machen: Mieten explodieren, unsere Nachbarn werden verdrängt, während Wohnungskonzerne satte Profite einstreichen. Wir setzen den Volksentscheid von 2021 um und vergesellschaften die großen Wohnungsunternehmen wie Deutsche Wohnen & Co, damit die Abzocke aufhört. Wir sorgen für besseren Mieterschutz und kämpfen für einen Mietendeckel.
Frieden statt Krieg vorbereiten: Uns alle sorgen Kriege und Aufrüstung. Unsere Kinder sollen weder zum Dienst an der Waffe noch zum Töten gezwungen werden. Nein zur Wehrpflicht. Keine Bundeswehr an Schulen. Kein Ausbau Berlins zu einem Standort für die Rüstungsindustrie.
Politik anders machen
Immer mehr Menschen sind gezwungen, am Nötigsten zu sparen. Abgeordnetengehälter müssen verhältnismäßig sein. Deshalb gebe ich einen Teil meines Gehalts an die Gemeinschaft zurück und setze mich für faire Diäten ein. Mein Ziel ist es, die Politik zu verändern: für unsere Kieze und die Menschen, die hier wohnen.
Deine Stimme für soziale Gerechtigkeit
Du verdienst eine Partei, die immer an Deiner Seite steht. Diese Partei ist Die Linke. Deshalb bitte ich um Dein Vertrauen und Deine Stimme bei der Abgeordnetenhauswahl 2026. Gemeinsam ein besseres Leben für alle!
Lass uns ins Gespräch kommen! Als Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Mitte trage ich seit 2023 jedes Anliegen ins Bezirksparlament. Das werde ich auch als Abgeordneter so halten. Ich mache deine Belange zu unseren Schwerpunkten. Wie können wir unsere Kieze gestalten? Was muss sich ändern? Du möchtest mitmachen? Schreib mir. Meine Tür steht immer offen.
Fotos: Ramon Diehl und William Ramos
Foto: William Ramos
Dafür mache ich mich stark
Soziale Gerechtigkeit. Chancengleichheit. Eine solidarische Gesellschaft.
Im Zentrum meiner politischen Arbeit steht der Einsatz für eine gerechte Verteilung von Wohlstand und die konsequente Bekämpfung von Armut. Ich setze mich dafür ein, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft oder Einkommen – Zugang zu guter Bildung, bezahlbarem Wohnraum und einer verlässlichen Gesundheitsversorgung haben.
Zu meinen ThemenKomm zu uns!
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